Klimaschutz Rheine

Gebäude

Beim Klimaschutz ist weniger mehr. Machen Sie mit!

  • Aktion Stromspar-Check

    Wie kann ich Energie sparen? Was kann ich tun ohne große Investitionen? Die Caritas Rheine hilft einkommenschwachen Haushalten mit dem Programm Stromspar-Check Kommunal

    Das Projekt „Stromspar-Check“ wird vom Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) in Kooperation mit regionalen und lokalen Energieagenturen sowie dem Deutschen Caritasverband mit seiner Bundesarbeitsgemeinschaft „Integration durch Arbeit“ (BAG IDA) durchgeführt und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen seiner Klimaschutzinitiative gefördert.

    Der Caritasverband Rheine berät SGB II – Haushalte und fördert Energieeinsparung durch Stromspargeräte.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie in der Projektbeschreibung des Bundesministeriums für Umwelt unter https://www.klimaschutz.de/de/projekt/stromspar-check-kommunal oder bei der Caritas Rheine.

    ANSPRECHPARTNER

    ZUR WEBSITE
    +
  • Eschendorfer Aue – Wohnen im Grünen

    Auf dem Gebiet der ehemaligen General-Wever-Kaserne entsteht ein neues Wohngebiet mit ca. 35ha Fläche. Unter dem Namen Eschendorfer Aue wird das neue Gebiet derzeitig entwickelt. Ein zentraler Aspekt bildet u.a. auch die Einhaltung der Klimaschutzziele der Stadt Rheine.

    Gebiet GWKKlimaschutzaspekte greifen bei der Überplanung und Entwicklung der Konversionsfläche „General Wewer Kaserne“. Hinsichtlich der energetischen Versorgung des neu entstehenden Gebietes sollen die kommunalen Ziele zum Klimaschutz Berücksichtigung finden. Entsprechend wurden mit der Energie- und Wasserversorgung Rheine GmbH (EWR) erste mögliche Versorgungsszenarien eruiert. Als vielversprechendes Konzept wurde die Versorgung des Gebietes durch ein kaltes Nahwärmenetz eingestuft. Eine Projektskizze für die Förderung im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative, wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) jedoch nicht berücksichtigt. Die Erstellung einer Studie, die weitere innovative Versorgungsvarianten aufzeigen soll, wird aktuell ausgeschrieben und aktiv durch den Umwelt- und Klimaschutz begleitet. Gebäudestandards nach EnEV 2020 Das Quartier, mit seinen vielen Bäumen und dem markanten Grünzug, wird eine hohe Lebens- und Wohnqualität darstellen. Dieses soll sich auch in den Gebäudestandards widerspiegeln. Für das gesamte Quartier ist nach Vorstellungen des Umwelt- und Klimaschutz der Gebäudestandard der EnEV 2020 anzusetzen. Nahmobilität Die umweltfreundliche und nachhaltige Mobilität, insbesondere für Fußgänger und Radfahrer, soll in dem Quartier besonders attraktiv gestaltet werden. Die Nutzung des motorisierten Individualverkehrs soll hingegen möglichst weit reduziert werden, um die Wohn- und Lebensqualität zu steigern. Information und Wissenstransfer Um die auf globaler, Bundes- und Landesebene vereinbarten und festgelegten Klimaschutzziele zu erreichen sind umfassende gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen notwendig. Mit der Organisation und Durchführung von Fachtagungen und Fortbildungsveranstaltungen z.B. „Wärmepumpen und kalte Nahwärmenetze“ in Zusammenarbeit mit der Energieagentur NRW leistet der Umwelt- und Klimaschutz ein aktiven Beitrag zur Kompetenzsteigerung und dem Wissenstransfer innerhalb und außerhalb der Verwaltung.

    ANSPRECHPARTNER

    ANSPRECHPARTNER

    +
  • Haus im Glück e.V.

    Seit 2002 unterstützt das Amt für Klimaschutz & Nachhaltigkeit des Kreies Steinfurt Bauwillige und Hausbesitzer bei Maßnahmen und Aktivitäten rund um die Themen erneuerbare Energien, energiebewusstes Bauen und Modernisieren. Im November 2005 sind diese Aktivitäten und das entstandene kreisweite Netzwerk in den neu gegründeten Verein „Haus im Glück e.V.“ übergegangen. Die Stadt Rheine und die Stadtwerke Rheine sind Mitglieder im Verein und bieten gemeinschaftlich verschiedene Aktionen an.

    Ziel des Vereins ist es, die energetische Gebäudesanierung, die Energieeffizienz im Neubaubereich sowie den Einsatz erneuerbarer Energien voranzutreiben. Er bietet Hausbesitzern und Bauwilligen eine breite Palette an Informations- und Beratungsmöglichkeiten. Ziel aller Beteiligten ist es, Bauherren und Hausbesitzer über individuellen Nutzen, Kosten und Lösungen der Modernisierung zu informieren.

    Mitglieder des Vereins  sind die 24 Städte und Gemeinden, der Kreis Steinfurt, die Kreishandwerkerschaft, alle Baugewerksinnungen, die Kreissparkasse Steinfurt, die Verbundsparkasse Emsdetten – Ochtrup, die Stadtsparkasse Lengerich, die Marketinggemeinschaft der Volksbanken im Kreis Steinfurt sowie die Schornsteinfegerinnung des Regierungsbezirks Münster.

     

    Partizipation der Stadt Rheine

    Die Stadt Rheine unterstützt den Verein Haus im Glück e.V. seit den Anfängen. In gemeinsamen Treffen der kommunalen Vertreter werden Maßnahmen, wie z.B. die jährliche Thermografieaktion, geplant und verwirklicht. Der Erfolg des Vereins zeigt sich auch in der guten überregionalen Zusammenarbeit der Städte und Gemeinden.

     

    ANSPRECHPARTNER

    ANSPRECHPARTNER

    ZUR WEBSITE
    +
  • Haus-zu-Haus Beratung

    kostenfreie Beratung von Hauseigentümern durch unabhängige Energieberater im Stadtgebiet Rheine

    Die Haus-zu-Haus-Beratung ist eine kostenfreie Energieberatung für Gebäudeeigentümer. Seit dem Jahr 2006 führt die Leitstelle Klimaschutz, in Kooperation mit dem Verein Haus im Glück e.V., diese Aktion bereits 5 mal durch. Hierbei werden gezielt komplette Straßenzüge beraten. Die Auswahl erfolgt durch die Leitstelle Klimaschutz auf Grundlage der Gebäudestruktur, des Alters und energetischer Aspekte. Die Beratungen finden abwechselnd in allen Stadtteilen Rheines statt. Die Eigentümer der ausgewählten Bezirke werden durch die Leitstelle Klimaschutz angeschrieben und über die Aktion informiert. Sollte jemand nicht angetroffen werden oder der Zeitpunkt ungünstig sein, so kann ein Ausweichtermin mit den Energieberatern abgestimmt werden. Neben den Gebäudeeigentümern der ausgewählten Bereiche haben auch jährlich ca. 25 Eigentümer die Möglichkeit eine Beratung zu erhalten. Interessierte können sich an die Leitstelle Klimaschutz wenden.

    Insgesamt waren ca. 700 Haushalte an den fünf bisherigen Aktionen, die in Zusammenarbeit mit dem Kreis Steinfurt und dem Verein „Haus im Glück“ durchgeführt werden, beteiligt. Die Resonanz war in den letzten Jahren durchweg positiv. 2/3 der angeschriebenen Hauseigentümer sind persönlich erreicht worden. In 40 % der Fälle hat ein Beratungsgespräch stattgefunden. Die am häufigsten genannten Beratungsthemen in 2010 waren Fragen zur Heizung, zum Dach, zu Türen und Fenstern sowie zur Fassadensanierung/Dämmung Hohlschicht.

    Die Aktion wurde zwischenzeitlich mit dem Programm „Soziale Stadt Dorenkamp“ durchgeführt und wird dort auch im Jahr 2017 angeboten. Weitere Quartiere sollen kontinuierlich folgen.

    ANSPRECHPARTNER

    +
  • Immer wieder mittwochs

    Informationsveranstaltungen der Leitstelle Klimaschutz, in Kooperation mit verschiedenen Partnern. In regelmäßigen Vortragsblöcken werden immer am 1. Mittwoch des Monats interessante Themen vorgestellt. Die Termine werden im Kalender auf dieser Internetseite bekannt gegeben.

    Bereits seit dem Jahr 2010 bietet die Leitstelle Klimaschutz im Winterhalbjahr wiederkehrende Informationsabende zu Themen der Modernisierung und Sanierung von Immobilien an. Auch werden aktuelle Informationen zur Nutzung erneuerbarer Energien und deren Fördermöglichkeiten von Fachleuten erörtert. In den Jahren 2010 bis 2013 fanden die Informationsabende in Kooperation mit dem Transferzentrum für angepasste Technologien (TAT) in Rheine statt. Im Jahr 2014 wurde mit dem Meisterbund Rheine und dem Stadtteilbüro Dorenkamp ein neuer Weg beschritten. In 6 Veranstaltungen von Januar bis Juni wurde Schrittweise erläutert wie man eine Sanierungsmaßnahme angeht, welche Gewerke man beachten sollte und welche Förderungen es gibt. Im Jahr 2015 fand die Reihe in Kooperation mit dem Stadtteilmanagement Dorenkamp und dem Verein Haus im Glück statt.

    Aktuelle Termine zur Reihe „Immer wieder mittwochs!“ finden Sie bei den Veranstaltungen in unserem Hauptmenü.

    ANSPRECHPARTNER

    ANSPRECHPARTNER

    Programm Immer wieder mittwochs 2014
    +
  • Klimaschutz in der Schule

    Im Rahmen des engagierten Klimaschutzes in der Stadt Rheine, fokussiert das Projekt „Umwelt mit Zukunft“ das Nutzerverhalten von Schülerinnen und Schülern der städtischen Bildungseinrichtungen. Zusammen mit den Lehrerinnen, Lehrern, Hausmeisterinnen und Hausmeistern soll eine bewusstere und somit effizientere Nutzung von Wasser, Strom und Heizenergie erreicht werden. Das Projekt wird über die Nationale Klimaschutzinitiative gefördert (FK: 03KS6382).

    poster_umz_2011Start des Projektes war im Jahr 2009. Am Anfang unterzeichneten eine handvoll Schulen die freiwillige Vereinbarung mit der Stadt. Die Schulen verpflichteten sich Energie einzusparen und die Themen Umwelt und Klimaschutz verstärkt in den Unterricht einzubinden. Anhand von Kennwerten in den Bereichen Wasser, Heizenergie (Gas) und Strom konnten bereits im Folgejahr Einsparungseffekte nachgewiesen werden. Initiiert und begleitet wurde das Projekt von der Leitstelle Klimaschutz und der Zentralen Gebäudewirtschaft im Rahmen des Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzeptes. Die eingesparten Energiekosten kommen sowohl der Schule als auch dem Schulträger zu Gute. Die Schulen erhalten 50% der eingesparten Energiekosten und können mit diesem Geld wiederum Aktivitäten finanzieren.

    Seit dem 01.01.2014 wird das Projekt durch eine Förderung des Bundesumweltministeriums unterstützt. Die Umsetzung und Projektarbeit wurde zum Teil an die e&u energiebüro GmbH vergeben, welche die Schulen bis Ende 2016 begleitet hat. Bis Ende 2016 haben insgesamt über 80% aller Schulen und Teilstandorte die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Kooperation soll auch ohne die Förderung durch das BMUB in den nächsten Jahren fortgeführt werden. Das Projekt trägt sich dank der Einsparungen aktuell von selbst. Die Ergebnisse für das Jahr 2016 werden im Frühjahr 2017 ermittelt und veröffentlicht. Bislang konnten kontinuierlich Einsparungen nachgewiesen werden. Hierbei werden Veränderungen durch Schülerzahlen genauso berücksichtigt wie energetische Sanierungen im Bestand.

    Ziel des Projektes ist neben der Einsparung von Ressourcen auch die Bewusstseinsbildung bei SchülerInnen und Lehrkräften.

    Für Informationen zum Projekt stehen Ihnen Frau Kruse vom e&u energiebüro sowie Herr Wermers von der Leitstelle Klimaschutz zur Verfügung.

     

    BMUB_NKI_gefoer_Web_300dpi_de_quer (2)

     

    ANSPRECHPARTNER

    ANSPRECHPARTNER

    +
  • Rheine gewinnt! durch Klimaschutz – Kampagne zur Bewustseinsbildung

    Die Kampagne Rheine gewinnt! wird seit 4 Jahren erfolgreich durchgeführt. Mit witzigen und teils provokativen Projekttiteln („Der Alte muss weg!; „Schmeiß die Alte raus!“) wird auf die Nutzung alter und oftmals überholter Technik hingewiesen.

    Die Kampagne Rheine gewinnt! wurde in den Jahren 2010 bis 2015 erfolgreich durchgeführt. Mit witzigen und teils provokativen Projekttiteln („Der Alte muss weg!; „Schmeiß die Alte raus!“) wurde auf die Nutzung alter und oftmals überholter Technik hingewiesen. Die Suche nach dem ältesten Kühlschrank, der ältesten Waschmaschine, dem ältesten Trockner oder der ältesten Gefriertruhe in Rheine wurde von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen. Viele Gespräche rund um das Thema Energie und Kostenoptimierung wurden seitdem geführt. Die Aktion wurde im Jahr 2016 erstmals nicht durchgeführt. Ab dem Jahr 2017 soll diese neu gestartet werden.

    Die Altgeräte wurden nicht entsorgt sondern zur Ausstellung „Stromfresser“ umkonzipiert. Diese Ausstellung kann am TAT Rheine besucht werden. Weitere Informationen finden Sie in der Projektbeschreibung „Energiefresser“

    Rheine gewinnt - Poster - Kühlschrank-001 Rheine gewinnt - Poster - Heizungspumpe Rheine gewinnt - Poster - Wasser-001

    Rheine gewinnt - Poster - Trockner-001  Rheine gewinnt - Poster - Waschmaschine-001  Rheine gewinnt - Poster - Gefrierschrank-001

    ANSPRECHPARTNER

    +
  • Solarkataster Kreis Steinfurt

    Das Solarkataster des Kreises Steinfurt ist ein onlineTool. Für jedes Gebäude im Kreisgebiet zeigt es nach dem System einer Ampel in Rot, Gelb und Grün auf, wie geeignet seine Dachläche für die Gewinnung von Solarstrom und Solarwärme ist.

    Die Sonne als Energiequelle

    Wir haben eine Vision: Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern möchten wir es schaffen, bis zum Jahr 2050 so viel erneuerbare Energien im Zukunftskreis Steinfurt zu erzeugen, wie wir verbrauchen. Damit werden wir zumindest bilanziell unabhängig von außer regionalen Energieversorgern und steigern die lokale Wertschöpfung und die Beschäftigungszahl in der Region.

    Solarkataster_aktuell

    Sie selbst haben es in der Hand: Proitieren Sie von der Solarenergie und tragen Sie gleichzeitig zum Energieautark Ziel des Zukunftskreises Steinfurt bei! Während die Energiekosten für Heizung und Strom stetig steigen und fossile Brenn stoffe (Erdöl, Erdgas und Kohle) knapper und teurer werden, bietet die Sonne unendlich viel Energie zum Nulltarif. Eine auf den Eigenverbrauch von Strom oder Wärme abgestimmte Solaranlage kann auch im Rahmen politischer Gesetzesänderungen eine wirtschaftlich sinnvolle und klimafreundliche Zukunfts investition sein.

    Zunächst einmal sollten Sie klären, ob Ihr Dach alle Voraussetzungen für eine Solaranlage erfüllt. Das Solarkataster des Kreises Steinfurt gibt Ihnen eine erste Orientierung, ob Ihr Hausdach für eine Photovoltaikanlage zur Gewinnung von Strom oder eine solarthermische Anlage mit oder ohne Heizungs unterstützung geeignet ist. [Quelle: Kreis Steinfurt]

    Hier geht es zum Solarkataster

    ANSPRECHPARTNER

    ZUR WEBSITE
    +
  • Soziale Stadt Dorenkamp

    Die gesamte Stadt Rheine muss sich auf anstehende demografische Veränderungen einstellen. Aus diesem Grund hat sich Rheine in den vergangenen Jahren im Rahmen einiger Projekte und Konzepte mit der gesamtstädtischen Entwicklung intensiv beschäftigt. Da die Problemlagen im Stadtteil Dorenkamp am auffälligsten waren, erhielt der Stadtteil im Rahmen der verschiedenen gutachterlichen Beratungen und vieler öffentlichen Diskussionen besondere Berücksichtigung.

    Im Rahmen der Sozialen Stadt Rheine-Dorenkamp werden Immobilieneigentümer durch die beiden Teilmaßnahmen: 1. Hof- u. Fassadenprogramm, 2. Sanierungsberatung für private Immobilieneigentümer bei der Bestandsentwicklung / -qualifizierung unterstützt. Zu den förderfähigen Maßnahmen des Hof- u. Fassadenprogramms gehören zum Beispiel Begrünungen und Entsiegelungen. Bei gestalterischen Maßnahmen wird stets angeregt, das Thema Energieeffizienz mitzudenken und so Energieeinspar- potenziale im Immobilienbestand zu aktivieren. Die Nachrangigkeit der Städtbauförderung (Subsidiaritätsprinzip) bleibt hierbei unberührt. Ein Vorteil des Sozialen Stadt-Prozesses besteht in der Nähe zu den Eigentümern durch die Einrichtung eines Vor-Ort-Büros. Es gilt den Moment zu nutzen, in dem sich der Eigentümer gedanklich mit der Zukunft seiner Immobilie auseinandersetzt. Die Sanierungsberatung unterstützt Eigentümer individuell in Form einer baufachlichen Beratung und Informationsvermittlung über Fördermittelzugänge. Zeitgemäße und zielgruppenspezifische Modernisierungen des Bestandes tragen zu einer Aufwertung des Stadtteils bei und helfen zugleich den Flächenverbrauch einzudämmen. Die integrierte/erschlossene Lage der Immobilienbestände macht zudem Mobilitätsvorteile in Bezug auf vorhandene Infrastrukturen nutzbar.

    ANSPRECHPARTNER

    ZUR WEBSITE
    +
  • Thermografieaktion

    Thermografieaufnahmen von Gebäuden sind oftmals der erste Schritt zu einer umfangreichen Sanierung. In Rheine werden seit dem Jahr 2002 jährliche Aktionen angeboten.

    Eine Thermografie ist die Betrachtung einer Gebäudehülle mittels spezieller Wärmebildkamera. Auf den Bildern ist zu erkennen an welchen Stellen die Gebäudehülle Schwachstellen aufweist. Dieses sind oftmals Fenster, Türen, Dächer und Übergänge zwischen verschiedenen Gewerken. Damit die Aufnahmen möglichst aussagekräftig sind, werden die Aufnahmen im Winterhalbjahr bei trockenem und kaltem Wetter erstellt.

    Die Maßnahme wird jährlich seit 2002 angeboten. Insgesamt wurden bisher fast 650 Thermografien im Stadtgebiet Rheine durchgeführt. Eine Evaluation der Thermografien im Kreis Steinfurt hat ergeben, dass 58% aller Teilnehmer anschließend Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt haben. Die Durchschnittliche Investitionshöhe betrug hierbei 13.900€. 85% der Aufträge der Hauseigentümer gingen hierbei an heimische Handwerker und förderten dementsprechend die lokale Wirtschaft. Das Investitionsvolumen für die Thermografien im Stadtgebiet würde sich dementsprechend auf rund 4 Mio. Euro beziffern, wovon 3,4 Mio. Euro an regionale Firmen ausgeschüttet wurden.

    Auch 2015/2016 hatdie Stadt Rheine zusammen mit anderen kreisangehörigen Städten und Gemeinden und Haus im Glück e.V. das umfassende und qualitativ hochwertige Informationspaket angeboten.

    Mit einer speziellen Infrarotkamera hat der zertifizierte Thermograf Ludwig Stroetmann aus Rheine, im Auftrag der Stadt, Wärmebilder von Gebäuden erstellt Die Wärmebilder, so genannte Thermogramme, zeigen schlecht isolierte Bauteile sowie Stellen des Gebäudes auf, an denen die meiste Wärme verloren geht. Gerade Außenwände, Fenster, Dächer oder Übergänge der Bauteile untereinander können wärmetechnische Schwachstellen am Gebäude sein.

    Für das 4. Quartal 2017 wird die nächste Aktion vorbereitet. Hierzu finden derzeitig erste Vorgespräche und Abstimmungen statt.

     

     

     

    ANSPRECHPARTNER

    +
  • Wohnberatung

    Wohnberatung für barrierefreies und seniorengerechtes Bauen und Wohnen

    Der Caritasverband bietet eine kostenlose Beratung für junge und alte Senioren, für Menschen mit Behinderung, für Menschen mit Pflegebedarf und Menschen mit Demenzerkrankungen, sowie für alle, die barrierefrei wohnen möchten an. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Caritasverband Rheine.

    weitere Informationen unter: http://www.caritas-rheine.de/hilfeundberatung/alteundkrankemenschen/wohnberatung/wohnberatung

    ANSPRECHPARTNER

    Faltblatt_Wohnberatung_2013 ZUR WEBSITE
    +